Für Unternehmer & Selbstständige
Wie Sie als Unternehmer durch Förderprogramme aus dem wirtschaftlichen Tief herauskommen und Ihr Geschäft wieder auf die Beine stellen, ohne weitere monetäre Verluste zu erleiden.

      

corona ueberbrueckungshilfe baden-wuerttemberg
corona ueberbrueckungshilfe bayern
corona ueberbrueckungshilfe berlin
corona ueberbrueckungshilfe brandenburg
corona ueberbrueckungshilfe bremen
corona ueberbrueckungshilfe hamburg
corona ueberbrueckungshilfe hessen
corona ueberbrueckungshilfe mecklenburg-vorpommern
corona ueberbrueckungshilfe niedersachsen
corona ueberbrueckungshilfe nordrhein-westfalen
corona ueberbrueckungshilfe rheinland-pfal
corona ueberbrueckungshilfe saarland
corona ueberbrueckungshilfe sachsen
corona ueberbrueckungshilfe sachsen-anhalt
corona ueberbrueckungshilfe schleswig-holstein
corona ueberbrueckungshilfe thueringen
coronahilfe
neustarthilfe
neustarthilfe augusthilfe
oeffentliche corona foerdermittel baden-wuerttemberg
oeffentliche corona foerdermittel bayern
oeffentliche corona foerdermittel berlin
oeffentliche corona foerdermittel brandenburg
oeffentliche corona foerdermittel bremen
oeffentliche corona foerdermittel hamburg
oeffentliche corona foerdermittel hessen
oeffentliche corona foerdermittel mecklenburg-vorpommern
oeffentliche corona foerdermittel niedersachsen
oeffentliche corona foerdermittel nordrhein-westfalen
oeffentliche corona foerdermittel rheinland-pfalz
oeffentliche corona foerdermittel saarland
oeffentliche corona foerdermittel sachsen
oeffentliche corona foerdermittel sachsen-anhalt
oeffentliche corona foerdermittel schleswig-holstein
oeffentliche corona foerdermittel thueringen
oeffentliche foerdermittel
oeffentliche foerdermittel coronahilfe augusthilfe
oeffentliche foerdermittel coronahilfe julihilfe
oeffentliche foerdermittel coronahilfe junihilfe
oeffentliche foerdermittel coronahilfe oktoberhilfe
oeffentliche foerdermittel coronahilfe septemberhilfe
oeffentliche foerdermittel neustarthilfe julihilfe
oeffentliche foerdermittel neustarthilfe junihilfe
oeffentliche foerdermittel neustarthilfe oktoberhilfe
oeffentliche foerdermittel neustarthilfe septemberhilfe
oeffentliche foerdermittel soforthilfe augusthilfe
oeffentliche foerdermittel soforthilfe julihilfe
oeffentliche foerdermittel soforthilfe junihilfe
oeffentliche foerdermittel soforthilfe oktoberhilfe
oeffentliche foerdermittel soforthilfe septemberhilfe
oeffentliche foerdermittel ueberbrueckungshilfe augusthilfe
oeffentliche foerdermittel ueberbrueckungshilfe julihilfe
oeffentliche foerdermittel ueberbrueckungshilfe junihilfe
oeffentliche foerdermittel ueberbrueckungshilfe oktoberhilfe
oeffentliche foerdermittel ueberbrueckungshilfe septemberhilfe
soforthilfe
ueberbrueckungshilfe
ueberbrueckungshilfe des bundes
ueberbrueckungshilfe ii

Weitere Informationen

coronahilfe
neustarthilfe
soforthilfe
ueberbrueckungshilfe
ueberbrueckungshilfe ii

Förderprogramme für Unternehmer sind heute wichtiger denn je, weil die gegenwärtige Krise für viele Unternehmen das finanzielle


Aus bedeuten kann. Derzeit gelangen mehr und mehr Unternehmen und Betriebe unverschuldet an den Rand des finanziellen Ruins. Schuld daran sind erlassene Gesetze, die der Ausbreitung des Coronavirus COVID-19 Einhalt bieten sollen. Diese Gesetze beschreiben Maßnahmen, die direkte Nähe von Menschen untereinander zu verbieten; ein Abstand von mindestens 2 Metern (Soziale Distanzierung) ist vorgeschrieben. Die direkte Folge ist, dass Betriebe, Restaurants, Orte der Erbringung von Dienstleistungen und andere Räumlichkeiten schließen mussten, damit eine Nähe unter Menschen gar nicht erst entstehen kann. Die direkten Folgen sind unter anderem, dass Betriebe und Unternehmen, denen die Kunden ausbleiben, keinen Umsatz und somit keinen Gewinn mehr erzielen können.

Förderprogramme für Unternehmer und staatliche Fördermittel können von Firmen in finanzieller Schieflage vom Staat beantragt werden.


Der Deutsche Staat stellt Fördermittel für Deutsche Betriebe und Unternehmen zur Verfügung, wenn er am Ende selbst einen Vorteil daraus zieht. Dieser Vorteil besteht in der Regel aus Steuerabgaben aus Umsatz beziehungsweise Gewinn. Durch eine finanzielle Förderung kann sich ein Betrieb zum Beispiel auf andere Bereiche und in andere Regionen ausbreiten, um seine Umsätze und Gewinne zu steigern, und wird dazu oft neues Personal einzustellen. Im letzten Fall entlasten sie den Arbeitsmarkt und somit den Staat, der jedem Nichtbeschäftigten andernfalls finanzielle Mittel zukommen lassen muss, damit er in der Lage ist, den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten. Staatliche Fördermittel können damit als eine günstige Leihgabe oder ein preiswertes Darlehen betrachtet werden, das nach der Tilgung für beide Seiten zum Vorteil gerät.

Die Bundesregierung stellt staatliche Fördermittel und Überbrückungshilfen für Unternehmern im deutschsprachigen Raum den Betrieben zur Verfügung, die unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten kamen.


Um an staatliche Fördermittel oder Überbrückungshilfen für Unternehmern im deutschsprachigen Raum zu kommen, muss ein sich in einer Notlage befindliches Unternehmen gegenüber dem Staat seinen finanziellen Notfall erklären. Das Unternehmen muss offenlegen, welche Ereignisse zu diesem Notfall führten, und welche Maßnahmen in der Vergangenheit eingeleitet wurden, das Problem abzuwenden. Auch muss es Rechenschaft darüber ablegen, warum es trotzdem zu finanziellen Problemen kam, die das Unternehmen an den Rand der Insolvenz führte. Dabei sind weitere Punkte zu beachten, die jedes Unternehmen im Antrag offenlegen muss, um die von der Regierung angebotenen Fördermittel zu erhalten. Viele Unternehmen sehen sich von der Komplexität der erforderlichen Angaben allerdings übermannt, sodass sie nicht in der Lage sind, gegenüber der Bundesregierung die erforderlichen Angaben im Antragsformular anzugeben.

Fachexperten für Finanzen und Fördermittel sind in der Lage für Unternehmen und Betriebe, alle Belange, die bei der Antragstellung erfordert werden, zu erkennen.


Ein Betrieb, der sich in einer finanziellen Notlage wiederfindet, steht oft allein, weil dem Vorstand beispielsweise die fachlichen Mitarbeiter fehlen, die eine ausreichende Expertise besitzen, die für die Erstellung eines Antrages auf eine wirtschaftliche Förderung notwendig sind. In diesem Fall sollten sich Betriebe und Unternehmen an Fachexperten für Finanzen und Fördermittel wenden. Diese Experten haben das Know-How und die Kenntnis, den finanziellen Zustand eines jeden Unternehmens zu untersuchen, um es einer Bewertung zu unterziehen. Anhand dieser Bewertung eines Unternehmens werden von ihnen erkannt, welche Maßnahmen erforderlich sind, um bei der Bundesregierung erfolgreich einen Antrag auf finanzielle Förderung oder Überbrückungshilfe zu stellen, um das Unternehmen aus seiner finanziellen Talfahrt herauszuholen. War der Antrag erfolgreich, gibt dieser dem Unternehmen die Chance durch eine Umstrukturierung verschiedener Geschäftsbereiche wieder auf eigenen Beinen zu stehen, um erfolgreich den Betrieb erneut aufzunehmen.

Der Experte für Wirtschaftsförderungen hat das notwendige Wissen, Unternehmen und Betrieben zu helfen, die einen Antrag auf Wirtschaftsförderungen oder Überbrückungshilfen stellen wollen.


Betriebe und Unternehmen, die sich aufgrund äußerer Einflüsse, wie dem Ausbleiben von Kunden aufgrund der anhaltenden Epidemie des Coronavirus, sich in einer finanziellen Notlage befinden, fühlen sich heute oft von der Außenwelt isoliert. Sie stehen gegen die Wand, weil sie vor dem finanziellen Aus stehen. Ihnen fehlt das Können und Wissen, wie sie sich aus dieser prekären Situation selbst befreien können. Zum Glück gibt es Hilfe. Ein Experte für Wirtschaftsförderungen ist in der Regel in der Lage, die Umstände der finanziellen Bedrohung eines jeden Unternehmens zu erkennen, um zusammen mit dem Betriebsleiter an einer Lösung zu arbeiten, um das finanzielle Fiasko abzuwenden, welches andernfalls die Schließung des Betriebs und der Entlassung der beschäftigten Mitarbeiter bedeutet. Hand in Hand mit dem betroffenen Unternehmen arbeiten sie an einer Strategie, dem Ende des Wirtschaftsbetriebes entgegenzuwirken.

Das Expertennetzwerk der DMT GmbH besteht aus Mitgliedern von Wirtschaftsexperten, die regional oder deutschlandweit Unternehmen beraten.


Es ist nicht wichtig, wo in Deutschland ein in der Notlage befindlicher Betrieb seinen Standort hat. Das Expertennetzwerk hat Mitarbeiter in den meisten Bundesländern, um für Betriebe in unterschiedlichen Einzugsbereichen Deutschlands seine Dienste anzubieten. Somit kann sich jeder Betrieb, der sich in einer wirtschaftlichen Notlage befindet, auf Dienstleistungen von Experten in seiner Region zurückgreifen. Mit ihrem Wissen, welches auf einer jahrelangen Erfahrung beruht, helfen die an dieses Netzwerk angeschlossene Wirtschaftsexperten Unternehmen, die unverschuldet in finanzielle Misslagen kamen, um mit der Antragstellung auf eine wirtschaftliche Förderung oder von Überbrückungshilfen der Bundesregierung wieder auf die eigenen Beine zu kommen und somit den eigenen Wirtschaftsbetrieb weiterzuführen, wieder einen Umsatz zu generieren und dabei einen Gewinn zu erzielen.

Betriebe und Unternehmen die sich in finanzieller Not befinden, können in Deutschland auf ein Expertennetzwerk zurückgreifen, um bei der Regierung eine Förderung oder Überbrückungshilfen zu erlangen.


Viele Unternehmen in Deutschland erzielten seit ihrer Gründung Gewinne, die oft für eine Expansion in andere Gebiete, sowie der Festigung und des Ausbaus regionaler Geschäftsinteressen dienten. Um im florierenden Geschäft der Auftragslage Herr zu werden, suchen diese nach qualifizierten Mitarbeitern. Besonders kleinere und mittlere Unternehmen vernachlässigten dabei aber Rücklagen zu bilden, die nicht in eine Expansion investiert wurden. Ohne diese Rücklagen wurden viele Unternehmen in Deutschland und der Welt von den dramatischen Auswirkungen des Coronavirus überrascht. Aufgrund der per Gesetz angeordneten Geschäftsschließungen, die der Ausbreitung von COVID-19 Einhalt gebieten sollten, bleiben die Kunden aus. Die Produktion steht still, vorhandene Artikel können nicht verkauft werden und füllen die Lager auf. Um diesen Problemen abzuhelfen, sollten diese ein Expertennetzwerk konsultieren, das sich darauf spezialisiert hat.

Die LS-Strategie wurde speziell für Betriebe und Unternehmen von Experten ausgearbeitet, welche einen Liquiditätsschub benötigen, die drei Stufen beinhaltet.


Die Stufen der LS-Strategie beinhalten in der ersten Stufe die Überprüfung der derzeitigen Situation eines Unternehmens. Mit ihr wird analysiert, ob die jeweilige Firma für die von der Regierung angebotenen finanziellen Hilfen überhaupt infrage kommt. Sie klärt weiter, ob notwendige Auflagen erfüllt werden, dass vom Staat Betrieben ein Anspruch auf Fördermittel gewährt werden kann. Die zweite Stufe dient der Fragestellung, ob das Unternehmen Anspruch auf Überbrückungshilfen hat, um dann ein zugeschnittenes Konzept zu erstellen, was Unternehmern dazu verhilft, optimal von dieser Hilfe zu profitieren. Die dritte Stufe selbst beinhaltet den Antrag der finanziellen Hilfestellung. Wenn alle relevanten Daten gebündelt und von Experten aufbereitet wurden, wird der Antrag ausgearbeitet, um diesen möglichst schnell an den Staat zu stellen.

Ohne Liquiditätsschub stehen viele Unternehmen und Betriebe, die besonders hart vom Coronavirus getroffen sind vor dem finanziellen Exitus.


Wenn in Betrieben beispielsweise aufgrund der Virus-Epidemie die Produktion stillsteht, können diese weder Umsatz noch einen Gewinn generieren, da die Kunden ausbleiben. Die Lager füllen sich mit unverkäuflichen Produkten, die Produktion kommt zum Erliegen und der Betrieb liegt brach. In dieser Lage kann keine Firma Umsätze und somit einen Gewinne erzielen. Trotzdem muss sie für laufende Fixkosten aufkommen, zu denen der Strom- und Wasserverbrauch, aber auch der Lohn und das Gehalt für die Angestellten und Arbeiter in den Fabrikhallen zählt. Kurz, die Firma hat mehr Ausgaben als Einnahmen. Ohne externe Hilfe ist über kurz oder lang ist das komplette Kapital aufgebraucht und die Firma ist nicht mehr geschäftsfähig. Ein Liquiditätsschub ist nötig, um die Firma aus ihrer Tieflage herauszuholen. Dieser kann auf Antrag von der Regierung erfolgen.